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Wer gut informiert ist, hat alle Vorteile auf seiner Unternehmensseite!  

Hier informieren wir Sie regelmäßig und praxisorientiert über topaktuelle Themen aus der Finanzwelt.

 

Mit Factoring trotz schlechter Zahlungsmoral liquide bleiben

Wenn Kunden nicht zahlen, wird es gerade für kleine Unternehmen finanziell oft eng. Factoring ist eine Möglichkeit, die Liquidität zu sichern. Gleichzeitig müssen Sie sich nicht mehr um das lästige Mahnen und Geldeintreiben kümmern.

Einkaufen ist eine schöne Sache - wenn nur das lästige Bezahlen nicht wäre. So mögen viele Kunden denken. Speziell für kleine Firmen und Mittelständler kann diese Einstellung jedoch zum Verhängnis werden. Denn wenn Kunden nicht zahlen, ist Ihre Liquidität häufig nicht ausreichend, um längere Zeiträume zu überbrücken.

Wer sich den Ärger mit schlecht zahlenden Kunden vom Leib halten möchte, kann auf Factoring zurückgreifen. Dabei tritt das Unternehmen als Factoring-Kunde seine kurzfristigen Forderungen an eine andere Firma, nämlich das Factoring-Unternehmen, ab. Das Factoring-Unternehmen zahlt dem Factoring-Kunden dafür Geld. Und kümmert sich selbst darum, beim Abnehmer des Factoring-Kunden das ausstehende Geld einzutreiben.

Der Vorteil für Sie als Unternehmer liegt auf der Hand: Sie bleiben zahlungsfähig und müssen zudem keine Mahnungen schreiben. Nachteil: Dafür verzichten Sie auf einen Teil Ihrer offenen Forderung. Denn die Factoring-Firma muss für ihre Dienste natürlich auch bezahlt werden. Mitunter können Sie aber dank der liquiden Mitteln bei Ihren Lieferanten Preisvorteile (Skonto) erzielen und so einen Teil dieser Kosten wieder kompensieren.

Sie interessieren sich für Factoring? Dann sprechen Sie Ihren Sparkassenberater an. Er hilft Ihnen gerne weiter.

 

 

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